Höchstgebote für den Freiwilligentag

Dieser Auftakt machte Spaß. Keine langen Reden, dafür spannende Versteigerungsduelle. Launig und gekonnt in ertragreiche Höhen gekitzelt von Robert Moonen, der auch hier, fern ab vom Tivoli, zu Bestform auflief. Ob eine Berlin-Reise zu Gesundheitsministerin Ulla Schmidt oder eine Nasenbärenfütterung im Aachener Tierpark – an diesem Abend blieb kein Gebot lange stehen. Wer gehofft hatte, in der Halbzeitpause seinen Lachmuskeln ein wenig Ruhe gönnen zu können, hatte seine Rechnung ohne das Duo Wallstreet Theater gemacht. Sie nahmen ohne jeden Schwungverlust und mit unverwechselbar britischem Charme die Stimmung auf. Am Ende der unterhaltsamen Stunden im IHK-Foyer konnten sich die Veranstalter über 2.700 Euro freuen. Geld, das vollständig in die Projektmaterialien des Freiwilligentages fließt. Denn die stellen die Organisatoren in allen Projekten kostenlos zur Verfügung. So kann am 15. September sofort angepackt werden: Farbeimer, Schwingschleifer oder Backzutaten, an alles ist gedacht ...
(Artikel Benefiz-Versteigerung in den IHK-Nachrichten)

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